Honestly, I have no idea, but in modern German, Aperil isn't a thing even in poetry. Not to my knowledge. The rareness of aberil in our extensive month name collection also speaks against a widely used poetic form. The other entry in You are not allowed to view links.
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Login to view. from late 15th C has nothing poetic at all. Still aberil looks ancient and unfamiliar to me, more like Old High German (of which I know little). I think it's interesting that several of the month names rather seem to pre-date than post-date the VM, though we now have several late 15th C. aberel entries from S Germany. Many spelling varieties seem to have persisted over considerable time-scales.
More April variants from the Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank
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Oswald Lieder (OVW)
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early-mid 15th century
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Hilf, Marthan, das Gedrut verleich
uns herberg. Benedict, nit weich.
unser fraue reich, Ruprecht, well uns dort laitten.
Abrelle, wankelicher müt.
Ambrosius, der Celestim mit hohem früt
gab babst Leo dem Tiburzen.
Virginal (VIR)
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13th century
alemannic
Heidelberger Virginal (Cpg 324)
1440
Dresdner Virginal (Mscr. M 201)
1472
Wiener Virginal (ÖNB, Cod. 15478)
1480-90
dâ was von wurzen ein gesmac,
alsô abrelle und merze
waeren dâ mit voller bluot.
Der Schulmeister von Esslingen (SVE)
?
Rîche wât hât an geleit
walt anger und diu heide breit.
der sumer gap diu selben kleit.
abrelle maz, der meie sneit;
wæher wât wart nie bereit.
Reinfried von Braunschweig (RVBR)
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1300-1350
Bodensee, Switzerland
Gotha, Cod. Memb. II 42
1464
Passau, Bavaria
wan der meige enboeren
von abrellen wolte.
ieclîch wurz als sî solte
liez bluot und krût ûz blicken.
meige schôn in zwicken
begonde mit geschelle,
wan der fiuhte abrelle
was ein teil verdrungen.
Der heilige Georg (GRG)
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1231-1256
Wörth an der Donau, Bavaria
als des süezen meien weter
den abrellen hin legt
und manigen liehten bluomen regt,
daz si von im entspringent
und gên der hoehe ringent:
Flore und Blanscheflur (FLO)
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1220-1235
Manuscripts from Diebold Lauber workshop!
und wünneclîche singent
die vogele in dem walde,
und uns nâhet balde
meige nâch abrellen.
sô hât sînen gesellen
swaz lebendes ie wart,
ieglîchez in sîner art.
Minnereden Band 2 (MR2)
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Cod. Pal. germ. 313
1478
den mertzen und den abrellen
sicht man das lob uß schnellen
dringen uß den zwygen;
die vögel númen schwygen.
Gottfried von Straßburg (MGS)
Gottfried von Straßburg
ca.1210
Strasbourg, Alsace
Diu zît ist wunneclich.
swenne aberelle gegen dem meien
alsô wunneclîchen strebt,
sô hât ze vröiden sich
erde unde luft; dar zuo sich zweien,
Lanzelet (LZ)
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ca. 1195
Thurgau, Switzerland
in dem jâre, sô die liute vrô
sint von der lieben sumerzît
und diu heide grüene lît,
ze ûz gândem aberellen.
nu lânt iu fürbaz zellen
ein lützel unde merkent daz.
her Lanzelet niht vergaz,
Heinrich von Veldeke (MHV)
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1175-1200?
In dem aberellen
sô die bluomen springen,
sô loubent die linden
und gruonent die buochen,
Parzival (PZ)
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1200-1210
S-Germany
er hete iedoch von jâmer pîn.
dô was des aberellen schîn
zegangen, dar nâch komen was
kurz kleine grüene gras.
Der Jüngere Titurel (JT)
Albrechts von Scharfenberg
1260-1275
" geu, geu! "so hal ir krien. von schrabaz, pilwihten,
fumf tusent imbe der pien so vil der ruch in walde niht enpflihten
moht in aberillen ir gedoeze.
ir krie, ir pagen, ir snurren was vil ungelich in an der groeze.
Mönch von Salzburg (Weltliche Lieder) (MSW)
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1365–1396
Salzburg, Austria
Den ersten veyol den ich vant
hewer in dysem merczen stan,
der abrill mich des wol ermant,
wie ich enphahen sol den mayen;
und wer mir das czum pesten czelt,
der sey mit mir ein maygesell
Prosa-Lancelot (Teil 1) (PL1)
Cod. Pal. germ. 147
1470
Cod. Pal. germ. 91 ?
1525 - 1550
Mainz, Heidelberg
Uns sagt die hystory das der konig Artus hielt großen hoff und starcken
eins ostertages; das was an demselben tag das der aprill innging. Zu funff zyten
hielt der konig großen hoff allwegen in dem jare und starcken.
Gottes Zukunft (ZUK)
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ca.1300
Wien, Austria
Der Wider, Ohse und die zwei
Der mercze, aprille und der mey
Betuten uns. die andern schar
Die dez manen nement war...
Rennewart (REN)
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ca.1250
Bavaria
ez enwart so dicke nie kein hag,
man moehte ez mit minren slegen
zu approlle nider hegen;
als sluog er mit der stange.
I strongly suggest seaching for other month names as well, I lack the time for that!
What I learned is that it is necessary to discern between the creation date of literature (here mostly 13-14th century) and the creation date of manuscripts. Often late 15th -16th century. I guess due to the availability of cheap paper. When diligenty copied, these late manuscripts would have retained the older writing style and thus month names.
The dates given here are the original creation dates of the texts, unless manuscripts are listed. I have not checked them for the actual scans of the month names. If you have time, eggy, there's a truckload of work waiting for you!