Der Beginn der Diagramme mit dem Tierkreiszeichen Fische liegt meiner Meinung nach daran, dass der Beginn des Gartenjahres in katholischen Ländern am 17. März war. Das ist der Tag der Heiligen Gertrud, die Schutzpatronin der Gärtner und Bauern. An diesem Tag wurden alle Felder gesegnet und Arbeiten auf den Feldern und in den Gärten begannen. Der 17. März gehört zum Tierkreiszeichen Fische.
Bei den Diagrammen kann es sich um einen phänologischen Kalender handeln. Es ist eine eigene Wissenschaft. Er erfasst die periodisch wiederkehrenden Erscheinungen in der Natur. Der phänologische Kalender hat zehn Jahreszeiten. Vorfrühling wird beispielsweise durch die Blüte
des Schneeglöckchens markiert, dann im Erstfrühling blühen die Forsythien, es folgt der Vollfrühling mit der Blüte des Apfelbaums, dann Frühsommer
mit der Holunderblüte, Hochsommer mit der Blüte der Linde, im Vollherbst reifen die Walnüsse, im Spätherbst fällt das Eichenlaub usw.
Die Bauern richten sich nach den sogenannten Zeigerpflanzen. Es gibt alte Bauernregeln wie zum Beispiel: „blüht der Huflattich dann
können Bohnen und Möhren gesät werden“. Diese Naturbeobachtungen haben Gärtnern und Bauern schon immer geholfen, den richtigen
Zeitpunkt für ihre Arbeiten in den Feldern und Gärten zu finden (Aussaat, Rückschnitt).
Ich vermute, dass deshalb auch die Sternzeichen Steinbock und Wassermann fehlen, weil es im Winter kein Wachstum gibt und in diesen Monaten
Auch keine Arbeiten auf dem Feld und im Garten sind notwendig. Im winter hat man innerhalb des Hauses Arbeiten verrichtet wie Spinnen, Nähen, Schnitzen, Reparieren etc.
Beinhaltet vermute ich, dass diese fehlenden Blätter vielleicht nicht verloren gegangen sind, sondern dass sie von vornherein nicht existierten.
Außerdem ist zu beachten, dass die Tierkreiszeichen immer ZWEI Monate umfassen würden, sollte es sich tatsächlich um
Astrologie handeln. Es wurde jedoch immer nur EIN Monatsname in die Mitte geschrieben.
Für mich ist das Voynich-Manuskript in aller erster Linie ein Pflanzenbuch. Alles dreht sich um Pflanzen, Gartenbau,
Landwirtschaft und die damit verbundenen Wettereinflüsse, Stand der Sterne. Natürlich auch die Verwendung der Pflanzen zu Heilzwecken.
Bei den Diagrammen kann es sich um einen phänologischen Kalender handeln. Es ist eine eigene Wissenschaft. Er erfasst die periodisch wiederkehrenden Erscheinungen in der Natur. Der phänologische Kalender hat zehn Jahreszeiten. Vorfrühling wird beispielsweise durch die Blüte
des Schneeglöckchens markiert, dann im Erstfrühling blühen die Forsythien, es folgt der Vollfrühling mit der Blüte des Apfelbaums, dann Frühsommer
mit der Holunderblüte, Hochsommer mit der Blüte der Linde, im Vollherbst reifen die Walnüsse, im Spätherbst fällt das Eichenlaub usw.
Die Bauern richten sich nach den sogenannten Zeigerpflanzen. Es gibt alte Bauernregeln wie zum Beispiel: „blüht der Huflattich dann
können Bohnen und Möhren gesät werden“. Diese Naturbeobachtungen haben Gärtnern und Bauern schon immer geholfen, den richtigen
Zeitpunkt für ihre Arbeiten in den Feldern und Gärten zu finden (Aussaat, Rückschnitt).
Ich vermute, dass deshalb auch die Sternzeichen Steinbock und Wassermann fehlen, weil es im Winter kein Wachstum gibt und in diesen Monaten
Auch keine Arbeiten auf dem Feld und im Garten sind notwendig. Im winter hat man innerhalb des Hauses Arbeiten verrichtet wie Spinnen, Nähen, Schnitzen, Reparieren etc.
Beinhaltet vermute ich, dass diese fehlenden Blätter vielleicht nicht verloren gegangen sind, sondern dass sie von vornherein nicht existierten.
Außerdem ist zu beachten, dass die Tierkreiszeichen immer ZWEI Monate umfassen würden, sollte es sich tatsächlich um
Astrologie handeln. Es wurde jedoch immer nur EIN Monatsname in die Mitte geschrieben.
Für mich ist das Voynich-Manuskript in aller erster Linie ein Pflanzenbuch. Alles dreht sich um Pflanzen, Gartenbau,
Landwirtschaft und die damit verbundenen Wettereinflüsse, Stand der Sterne. Natürlich auch die Verwendung der Pflanzen zu Heilzwecken.

